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Die Verkalkung kann jedoch durch verschiedene Mechanismen entstehen, und die angemessene Reaktion hängt von der zugrunde liegenden Erkrankung ab.
Beispielsweise benötigt eine Person mit chronischer Nierenerkrankung möglicherweise eine sorgfältige Überwachung des Phosphat-, Kalzium- und Parathormonspiegels, des Blutdrucks und anderer Faktoren. Eine Person mit Verkalkungen in einer Sehne benötigt unter Umständen eine andere Untersuchungs- und Behandlungsmethode.
Würde man beide Situationen mit dem gleichen Präparat behandeln, würden wichtige Unterschiede außer Acht gelassen.
Darüber hinaus ist selbst dann, wenn ein Nährstoff einen positiven Effekt auf einen biologischen Stoffwechselweg hat, dieser Effekt möglicherweise nicht ausreichend, um den Verlauf einer komplexen Krankheit zu verändern.
Deshalb
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Magnesium und Gewebsverkalkung: Was die Wissenschaft wirklich über dieses essentielle Mineral sagt






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