relevant, da eine eingeschränkte Nierenfunktion den Phosphathaushalt und andere Aspekte des Mineralstoffwechsels beeinträchtigen kann. Bei Menschen mit fortgeschrittener Nierenerkrankung können Veränderungen des Kalzium-, Phosphat- und Parathormonspiegels sowie anderer Faktoren auftreten, die das Risiko einer Gefäßverkalkung erhöhen.
Die Verkalkung ist außerdem ein aktiver biologischer Prozess und nicht einfach nur eine Frage von überschüssigem Kalzium, das im Blutkreislauf zirkuliert.
Die Zellen in den Wänden der Blutgefäße können ihr Verhalten als Reaktion auf Entzündungen, Stoffwechselstress und ein verändertes Mineralgleichgewicht verändern. Diese Veränderungen können die Bildung von Mineralablagerungen begünstigen.
Folglich bedeutet das Vorhandensein von Verkalkungen nicht zwangsläufig, dass eine Person zu viel Kalzium konsumiert






Comments