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Bereich zu beurteilen.
Verschiedene bildgebende Verfahren liefern unterschiedliche Arten von Informationen, und nicht jeder Test ist für jede Form der Verkalkung geeignet.
Beispielsweise wird beim Koronararterien-Kalzium-Scoring mittels Computertomographie (CT) die Menge an verkalkten Plaques in den Koronararterien gemessen. Das Ergebnis kann bei ausgewählten Patienten zur Beurteilung des kardiovaskulären Risikos beitragen, liefert aber kein vollständiges Bild aller Aspekte der koronaren Herzkrankheit.
Ein Kalzium-Score gibt auch nicht automatisch Aufschluss darüber, welche Behandlung angemessen ist.
Klinische Entscheidungen hängen vom individuellen Gesamtrisikoprofil, der Krankengeschichte, den Symptomen, dem Blutdruck, den Cholesterinwerten, dem Diabetesstatus, der Raucheranamnese und anderen relevanten Faktoren ab.
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