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Arzneimitteln verwendet, darunter in Produkten zur Linderung von Verstopfung oder Verdauungsstörungen.
Allerdings gibt es keine gesicherte Grundlage für die Behauptung, dass ein bestimmtes Magnesiumpräparat nachweislich arterielle Kalziumablagerungen auflöst, nur weil es als hoch bioverfügbar vermarktet wird.
Die klinischen Belege müssen die jeweilige gesundheitsbezogene Aussage stützen.
Ein gut resorbierbares Nahrungsergänzungsmittel kann unter geeigneten Bedingungen dazu beitragen, eine unzureichende Magnesiumzufuhr auszugleichen. Eine verbesserte Resorption bedeutet jedoch nicht automatisch, dass es Gefäßverkalkung verhindert oder rückgängig macht.
Ebenso wenig lassen sich Forschungsergebnisse, die sich mit einer bestimmten Rezeptur befassen, unbedingt auf alle anderen Magnesiumprodukte übertragen.
Wer Nahrungsergänzungsmittel in Erwägung zieht, sollte das Produkt und
Magnesium und Gewebsverkalkung: Was die Wissenschaft wirklich über dieses essentielle Mineral sagt






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