Magnesium und Gewebsverkalkung: Was die Wissenschaft wirklich über dieses essentielle Mineral sagt

weniger geordnete Mineralstrukturen begünstigen.

Diese Beobachtungen haben Wissenschaftlern geholfen, Hypothesen über die mögliche Rolle von Magnesium bei der Steuerung der Mineralablagerung zu entwickeln.

Der menschliche Körper ist jedoch viel komplexer als eine Laborlösung.

Mineralstoffkonzentrationen, Säuregrad, Proteine, Zellaktivität, Durchblutung und Nierenfunktion beeinflussen die Vorgänge im lebenden Gewebe. Eine Substanz, die ihr Kristallverhalten unter kontrollierten Laborbedingungen verändert, kann als Nahrungsergänzungsmittel eine andere Wirkung haben.

Die Menge an Magnesium, die ein bestimmtes Gewebe erreicht, hängt auch von Absorption, Verteilung, Stoffwechsel und Ausscheidung ab.

Aus diesem Grund ist es wissenschaftlich nicht gerechtfertigt, zu dem Schluss zu kommen, dass die Einnahme von mehr Magnesium zwangsläufig

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