Wer isst das heutzutage noch? Omas klassischer Rinderbraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen
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Rinderbraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen – ein traditionelles Sonntagsessen wie früher bei Oma! ❤️
Es gibt Gerichte, die sofort Kindheitserinnerungen wecken. Wenn der Duft von langsam geschmortem Rinderbraten durch die Küche zog, wusste die ganze Familie: Heute gibt es etwas Besonderes!
Zartes Rindfleisch, eine kräftige braune Soße, selbst gemachte Kartoffelklöße und süß-säuerlicher Apfelrotkohl – genau so schmeckte das Sonntagsessen bei Oma.
Dieses traditionelle Rezept braucht etwas Zeit, aber das Ergebnis ist jede Minute wert.
Zutaten für 4 Personen Für den Rinderbraten 1 kg Rinderbraten (Schulter oder Keule) 2 Zwiebeln 2 Möhren 1 Stück Knollensellerie (ca. 100 g) 2 EL Tomatenmark 500 ml Rinderbrühe 150 ml Rotwein (optional, alternativ Brühe) 2 EL Butterschmalz 2 Lorbeerblätter 3 Wacholderbeeren 1 TL Paprikapulver Salz und schwarzer Pfeffer 1 TL Speisestärke bei Bedarf Für den Apfelrotkohl 1 kleiner Rotkohl (ca. 800 g) 2 Äpfel 1 Zwiebel 2 EL Butter 2 EL Apfelessig 150 ml Apfelsaft 1 EL Zucker 2 Nelken 1 Lorbeerblatt Salz und Pfeffer Für die Kartoffelklöße 1 kg mehligkochende Kartoffeln 150–200 g Kartoffelstärke 2 Eigelb 1 TL Salz Etwas Muskatnuss Frische Petersilie zum Garnieren Zubereitung
- Den Rinderbraten vorbereiten Das Fleisch mit Küchenpapier trocken tupfen und von allen Seiten kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Butterschmalz in einem großen Bräter erhitzen und den Rinderbraten rundherum scharf anbraten, bis eine schöne braune Kruste entsteht.
Anschließend das Fleisch herausnehmen.
- Die kräftige Bratensoße zubereiten Zwiebeln, Möhren und Sellerie grob würfeln und im Bratfett anrösten.
Tomatenmark dazugeben und kurz mitbraten. Mit Rotwein oder etwas Brühe ablöschen und den Bratensatz vom Boden lösen.
Die restliche Rinderbrühe, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und Paprikapulver hinzufügen.
Den Braten zurück in den Topf legen.
- Langsam schmoren lassen Den Bräter mit einem Deckel verschließen und das Fleisch bei 160 °C Ober-/Unterhitze etwa 2,5 bis 3 Stunden im Backofen schmoren lassen.
Zwischendurch kontrollieren, ob genügend Flüssigkeit vorhanden ist.
Omas Tipp: Je langsamer der Braten bei niedriger Temperatur schmort, desto zarter wird das Fleisch. Fertig ist er, wenn sich eine Fleischgabel leicht hineinstechen lässt.
- Apfelrotkohl wie früher kochen Den Rotkohl fein schneiden. Die Äpfel entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Butter in einem Topf erhitzen und die gewürfelte Zwiebel darin glasig dünsten.
Rotkohl und Äpfel hinzufügen. Zucker, Essig, Apfelsaft, Nelken und Lorbeerblatt dazugeben.
Alles zugedeckt bei schwacher Hitze etwa 45–60 Minuten köcheln lassen, bis der Kohl weich ist. Gelegentlich umrühren und bei Bedarf etwas Wasser hinzufügen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Kartoffelklöße selber machen Kartoffeln schälen, in Salzwasser weich kochen und anschließend gründlich ausdampfen lassen.
Noch warm durch eine Kartoffelpresse drücken und abkühlen lassen.
Eigelb, Salz, Muskatnuss und zunächst 150 g Kartoffelstärke unterkneten. Falls die Masse zu weich ist, etwas mehr Stärke hinzufügen.
Mit leicht feuchten Händen gleichmäßige Klöße formen.
In heißem, nicht mehr kochendem Salzwasser etwa 15–20 Minuten gar ziehen lassen, bis sie durchgegart sind.
- Bratensoße fertigstellen Den fertigen Rinderbraten aus dem Bräter nehmen und einige Minuten ruhen lassen.
Die Soße durch ein Sieb passieren oder das Gemüse für eine sämigere Konsistenz pürieren.
Falls nötig, mit etwas angerührter Speisestärke binden.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Traditionell servieren Den Rinderbraten in dicke Scheiben schneiden und auf vorgewärmten Tellern anrichten.
Kartoffelklöße und Apfelrotkohl dazugeben. Alles großzügig mit der aromatischen Bratensoße übergießen.
Mit frisch gehackter Petersilie bestreuen.
5 Tipps für einen besonders leckeren Sonntagsbraten Das richtige Fleisch: Rinderschulter eignet sich hervorragend zum Schmoren und wird besonders saftig. Kräftig anbraten: Die Röstaromen sorgen für eine wunderbar dunkle, aromatische Soße. Geduld haben: Ein guter Schmorbraten braucht Zeit. Rotkohl vorbereiten: Am nächsten Tag schmeckt er oft sogar noch besser. Genügend Soße kochen: Besonders zu Kartoffelklößen darf eine gute Bratensoße nicht fehlen. Ein Stück Kindheit auf dem Teller Früher gehörte der Sonntagsbraten in vielen Familien einfach dazu. Die ganze Familie saß gemeinsam am Tisch, und Oma brachte den großen Bräter aus der Küche.
Heute werden solche Gerichte vielleicht seltener gekocht, doch ihr Geschmack bleibt unvergessen.
Wer kennt dieses Essen noch von früher? Und wer kocht Rinderbraten mit Rotkohl und Klößen heute noch selbst? ❤️
Kurzer Facebook-Beitrag:
Wer isst das heutzutage noch? 😍❤️
Rinderbraten mit Rotkohl und Kartoffelklößen – genau so schmeckte der Sonntag bei Oma! 🥔🍖
Bei wem gab es das früher auch? ❤️
Das traditionelle Rezept findet ihr im ersten Kommentar 👇
Rarle USA · https://schnell.zed12.com/wer-isst-das-heutzutage-noch-omas-klassischer-rinderbraten-mit-rotkohl-und-kartoffelklosen/